Erfolg durch Selbstorganisation
Das Team ist der Boss
Es gibt viele Möglichkeiten, Boss zu sein. Die Beste ist …
… das ganze Team als Boss!
Gelingendes Miteinander ist Weg und Ziel zugleich. Gute Methoden und Tools erleichtern die Selbstorganisation eines Teams erheblich. Rege dein Team zu ersten Schritten in diese Richtung an und erlebe den Unterschied.
SCHNELLSTART
zu kompliziert wird… Wir helfen gerne Und wenn euch das
Ein sich selbstorganisierendes Team ist unschlagbar, es sein denn, es schlägt sich selbst.
Was ist das Risiko? Selbstorganisation braucht die Beteitschaft und die Fähigkeit eines jeden Selbst zum Co-Organisieren. Bevor ihr mit der Praxis beginnt, ist es deshalb sinnvoll, die aktuelle Teamsituation zu analysieren . Jede Veränderung kann anfangs zu einer Destabilisierung führen. Ein Team sollte sich seiner Schwachpunkte bewusst sein und sich auf organische Selbstorganisation einlassen wollen. Spürt ihr eine Neugier und Vorfreude, kann es los gehen. Bleibt die Inspiration aus, fehlt noch eine Maßnahme davor, oder Selbstorganisation ist gerade noch nicht der richtige Schritt für Euch. Bei diesen Überlegungen helfen wir gerne. >>
Welche Vorteile hat das ganze Team als Boss? Logisch betrachtet wäre ein gutes Team in den meisten Situationen der bessere Boss. Das hat viele Gründe: Viele Augen sehen mehr als nur zwei und alle Teammitglieder können sich auf Augenhöhe untereinander beraten und so ihr Wissen und ihre Potenziale vernetzen. Sie sind nahe am Projektgeschehen und finden zusammen oft mehr Lösungsmöglichkeiten. Auch ist die Kommunikation wie ein Fluss, der schlecht nach oben fließt, während sich das Wasser horizontal ganz von selbst ausbreitet. Schuld und Scham sind ohne Hierarchie ein zahnloser Wolf, was der Team- und Fehlerkultur gut tut.
Was ist organische Selbstorganisation? Ein Team kann sich dominant, funktional oder fürsorglich organisieren. Ein funktionales Team arbeitet im besten Fall wie eine Maschine. Man muss ihr Strom zuführen, sie einschalten und programmieren. Ein organisches Team wird dagegen von inneren Lebenskräften angetrieben und gelenkt. Inspiration , Verständnis, Neugier, Tatkraft, Leistungsfreude, der Willen zur Kreation und die Freude am gemeinsamen Erfolg erfüllen das Team von innen heraus mit Leben. Das bewusste Selbst eines jeden Teammitglieds steuert das Team mit. Damit das reibungsfrei klappt, braucht es allerdings eine geeignete Methode  für Selbstorganisation und gute Tools .
Was sind die häufigsten Fragen und Bedenken? Geht das auch mit virtuellen Teams? Was geschieht, wenn es schief geht? Wie lange braucht die Umstellung? Was ist, wenn nicht alle das gut finden? Was ist dann die Aufgabe vom bisherigen Boss? Kann sich auch ein ganzes Unternehmen organisch selbstorganisieren? Es gibt viele Frage und die wichtigsten kommen erst mit der Praxis. Davor wird oft eher gezweifelt als gefragt, weil man ein mulmiges Gefühl bei Veränderungen hat, besonders wenn sie die eigene Position mitbetreffen. Doch das Beruhigende bei organischer Selbstorgansiation ist, dass das eigene Gespür als Kompass eingesetzt wird. Gemeinsam kann man aus der sensitiven Weisheit des Teams handeln. Perfektion wird nicht gefordert. Angemessenes oder zumindest ausreichendes Vorgehen ist die Leitlinie bei der organischen Selbstorganisation. Außerdem gilt, was man bereits von anderen Methoden kennt: Schnell scheitern, schnell lernen und die Wege gehen, die sich öffnen.
Kennst du schon die 6 Hürden der organischen Selbstorganisation? Selbstorganisation läuft - wer hätte das gedacht - wie von selbst. Das Team wird durch das Selbst eines jeden Teammitglieds organisiert. Dabei gibt es sechs Hürden, die zu beachten sind. Auf diese sollte man sich vorbereiten, denn es bedarf vielleicht etwas Training, damit das Team sie spielend zu überwinden lernt. Diese 6 Hürden sind: Klicke auf die Hürde, die dein Team gerade beschäftigt. Wenn Dich das Thema interessiert, dann trage Dich auch für den Newsletter ein und erfahre mehr über GFK-plus und die organische Selbstorganisation von Teams und Unternehmen:
1. Teamkultur
2. Emotionen und Gespür
3. Konflikte
4. Methode und Selbstorganisation
5. Toolbox
6. Integrales Management
Es gibt drei gute Gründe, das ganze Team Boss sein zu lassen: 1 . Euer Projekt/eure Aufgabe : Das Projekt, das ihr als Team verfolgt, ist komplex und erfordert eine sehr gut abgestimmte Zusammenarbeit. Ihr organisiert und verfeinert euer Produkt, während ihr daran arbeitet. Kreativität, Achtsamkeit und gute Kommunikation ist dabei gefragt. Ihr könnt nicht auf komplett standardisierte und automatisierte Abläufe zurückgreifen. Ihr braucht das inspirierte Zusammenspiel der Fachleute, weil euch Maschinen nicht die ganze Arbeit abnehmen könnten. 2 . Die Teamgestaltung : Ihr seid eine Gruppe von Menschen, die sich als gleichrangig ansehen und ihr wüsstet nicht, wie ihr überhaupt eine verträgliche Hierarchie einführen könntet. Oder ihr habt eine Hierarchie und wollt diese nicht nur verflachen, sondern am liebsten gleich ganz loswerden, ohne dabei jedoch an Ernsthaftigkeit, Engagement und Führung zu verlieren. 3 . Neugier und Experimentierfreude : Ihr würdet euch einfach gerne besser positionieren und habt sowohl die Flexibilität als auch das Projekt, mit dem ihr organische Selbstorganisation versuchen wollt. Vielleicht passt das gleichwertige Zusammenspiel unterschiedlicher Menschen perfekt zu eurer Unternehmensphilosophie.
Es gibt viele Möglichkeiten, Boss zu sein …
…die Beste ist das ganze Team als Boss!  
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Das Team ist der Boss
Ein sich selbstorganisierendes Team ist unschlagbar, es sein denn, es schlägt sich selbst.
Gelingendes Miteinander ist Weg und Ziel zugleich. Gute Methoden und Tools erleichtern die Selbstorganisation eines Teams erheblich. Rege dein Team zu ersten Schritten in diese Richtung an und erlebe den Unterschied.
Welche Vorteile hat das Team als Boss? Logisch betrachtet wäre ein gutes Team in den meisten Situationen der bessere Boss. Das hat viele Gründe: Viele Augen sehen mehr als nur zwei und alle Teammitglieder können sich auf Augenhöhe untereinander beraten und so ihr Wissen und ihre Potenziale vernetzen. Sie sind nahe am Projektgeschehen und finden zusammen oft mehr Lösungsmöglichkeiten. Auch ist die Kommunikation wie ein Fluss, der schlecht nach oben fließt, während sich das Wasser horizontal ganz von selbst ausbreitet. Schuld und Scham sind ohne Hierarchie ein zahnloser Wolf, was der Team- und Fehlerkultur gut tut. Was ist das Risiko? Selbstorganisation braucht die Beteitschaft und die Fähigkeit eines jeden Selbst zum Co- Organisieren. Bevor ihr mit der Praxis beginnt, ist es deshalb sinnvoll, die aktuelle Teamsituation zu analysieren . Jede Veränderung kann anfangs zu einer Destabilisierung führen. Ein Team sollte sich seiner Schwachpunkte bewusst sein und sich auf organische Selbstorganisation einlassen wollen. Spürt ihr eine Neugier und Vorfreude, kann es los gehen. Bleibt die Inspiration aus, fehlt noch eine Maßnahme davor, oder Selbstorganisation ist gerade noch nicht der richtige Schritt für Euch. Bei diesen Überlegungen helfen wir gerne. >> Was ist organische Selbstorganisation? Ein Team kann sich dominant, funktional oder fürsorglich organisieren. Ein funktionales Team arbeitet im besten Fall wie eine Maschine. Man muss ihr Strom zuführen, sie einschalten und programmieren. Ein organisches Team wird dagegen von inneren Lebenskräften angetrieben und gelenkt. Inspiration , Verständnis, Neugier, Tatkraft, Leistungsfreude, der Willen zur Kreation und die Freude am gemeinsamen Erfolg erfüllen das Team von innen heraus mit Leben. Das bewusste Selbst eines jeden Teammitglieds steuert das Team mit. Damit das reibungsfrei klappt, braucht es allerdings eine geeignete Methode  für Selbstorganisation und gute Tools . Was sind die häufigsten Fragen und Bedenken? Geht das auch mit virtuellen Teams? Was geschieht, wenn es schief geht? Wie lange braucht die Umstellung? Was ist, wenn nicht alle das gut finden? Was ist dann die Aufgabe vom bisherigen Boss? Kann sich auch ein ganzes Unternehmen organisch selbstorganisieren? Es gibt viele Frage und die wichtigsten kommen erst mit der Praxis. Davor wird oft eher gezweifelt als gefragt, weil man ein mulmiges Gefühl bei Veränderungen hat, besonders wenn sie die eigene Position mitbetreffen. Doch das Beruhigende bei organischer Selbstorgansiation ist, dass das eigene Gespür als Kompass eingesetzt wird. Gemeinsam kann man aus der sensitiven Weisheit des Teams handeln. Perfektion wird nicht gefordert. Angemessenes oder zumindest ausreichendes Vorgehen ist die Leitlinie bei der organischen Selbstorganisation. Außerdem gilt, was man bereits von anderen Methoden kennt: Schnell scheitern, schnell lernen und die Wege gehen, die sich öffnen. Kennst du schon die 6 Hürden der organischen Selbstorganisation? Selbstorganisation läuft - wer hätte das gedacht - wie von selbst. Das Team wird durch das Selbst eines jeden Teammitglieds organisiert. Dabei gibt es sechs Hürden, die zu beachten sind. Auf diese sollte man sich gut vorbereiten, denn es bedarf etwas Training, damit das Team sie spielen im Alltag überwinden kann. Diese 6 Hürden sind: Klicke auf die Hürde, die dein Team gerade beschäftigt. Wenn Dich das Thema interessiert, dann trage Dich auch für den Newsletter ein und erfahre mehr über GFK-plus und die organische Selbstorganisation von Teams und Unternehmen:
1. Teamkultur
2. Emotionen und Gespür
3. Konflikte
4. Methode und Selbstorganisation
5. Toolbox
6. Integrales Management
Es gibt drei gute Gründe, das ganze Team Boss sein zu lassen: 1 . Euer Projekt/eure Aufgabe : Das Projekt, das ihr als Team verfolgt, ist komplex und erfordert eine sehr gut abgestimmte Zusammenarbeit. Ihr organisiert und verfeinert euer Produkt, während ihr daran arbeitet. Kreativität, Achtsamkeit und gute Kommunikation ist dabei gefragt. Ihr könnt nicht auf komplett standardisierte und automatisierte Abläufe zurückgreifen. Ihr braucht das inspirierte Zusammenspiel der Fachleute, weil euch Maschinen nicht die ganze Arbeit abnehmen könnten. 2 . Die Teamgestaltung : Ihr seid eine Gruppe von Menschen, die sich als gleichrangig ansehen und ihr wüsstet nicht, wie ihr überhaupt eine verträgliche Hierarchie einführen könntet. Oder ihr habt eine Hierarchie und wollt diese nicht nur verflachen, sondern am liebsten gleich ganz loswerden, ohne dabei jedoch an Ernsthaftigkeit, Engagement und Führung zu verlieren. 3 . Neugier und Experimentierfreude : Ihr würdet euch einfach gerne besser positionieren und habt sowohl die Flexibilität als auch das Projekt, mit dem ihr organische Selbstorganisation versuchen wollt. Vielleicht passt das gleichwertige Zusammenspiel unterschiedlicher Menschen perfekt zu eurer Unternehmensphilosophie.
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