Die Entwicklung des Bewusstseins
Wir können zwischen den unbewusst getriebenen Menschen (Bauch/ Impuls), den Verstandesmenschen (Kopf/ Ratio) und den achtsamen Menschen (Bauch-Kopf-Herz) unterscheiden. Natürlich basiert unser Verhalten immer auf einer gewissen Impulsivität, zusammen mit den Kognitionen und den Emotionen. Die Frage ist, aus welchem Zentrum heraus wir aktiv werden. Das Enneagramm ist ein bekanntes Typenmodell, das mit dieser Dreiteilung von Herz, Kopf und Bauch arbeitet. Es kann interessant für alle sein, die insofern mehr wissen wollen. Andererseits könnten wir uns auch mit einem Kulturent- wicklungsmodell wie Spiral Dynamics (Clare W. Graves) beschäftigen, denn nicht nur bei Individuen, sondern auch in ganzen Kulturen erkennt man die Handschrift von Herz, Kopf oder Bauch. In unserer hauptsächlich funktional ausgerichteten Kultur wird die Impulsivität mit Regeln und Gesetzen gezähmt und auch die Gefühle haben es schwer. Doch ohne Gefühle gibt es keine lebensdienlich vernetzte Intelligenz. Und wir sind letztendlich viel eher nett als liebevoll zu nennen und bewegen uns, was unsere Herzentwicklung betrifft, auf dünnem Eis. Erst wenn unser Denken und Handeln mehr vom Herz bestimmt sein wird, beginnen wir, in einer individuellen und kulturellen Integrität zu ruhen, die vertrauenswürdig ist. Wollen wir unsere innere Dynamik mit den praktischen Mitteln der Kommunikationsentwicklung besser verstehen, dann können wir den Herz-Kopf-Bauch-Prozess (Gabriel Fritsch) heranziehen. Mit ihm stellen wir fest, dass es zwischen diesen drei Zentren eine Flussrichtung gibt, die lebensdienlich und integrativ ist und eine, die uns eher ins Abseits befördert. (Mehr dazu gerne auf Anfrage unter dem Stichwort Herz-Kopf- Bauch-Prozess.) Das lebendige Miteinander, das wir mit GFK-plus anstreben, braucht ein gewisses Zusammenspiel von Herz, Kopf und Bauch. Ohne den Bauch fehlt die impulsive Lebendigkeit, ohne den Kopf der Überblick und die Logik und ohne das Herz die achtsame Verbindung und die Verbundenheit. Wie wichtig die Gefühle für moderne Unternehmen sind und warum sie stärker berücksichtigt werden sollten, erfährst du in diesem Grundlagentext: Für GFK-plus brauchen wir uns nicht darauf zu konzentrieren, weil wir im Prozess automatisch mehr und mehr Achtsamkeit und Sensitivität entwickeln werden, da dieses Problem bei der Konstruktion des Modells berücksichtigt wurde. Mit GFK-plus erwarten wir eine stetige Entwicklung des Bewusstseins in den Systemen.
EMOTIONEN IN UNTERNEHMEN - PDF 
lebendiges Miteinander organisieren zurück ANFRAGE 
Lebe Deinen Traum gemeinsam mit anderen.
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Wir können zwischen den unbewusst getriebenen Menschen (Bauch/ Impuls), den Verstandesmenschen (Kopf/ Ratio) und den achtsamen Menschen (Bauch-Kopf-Herz) unterscheiden. Natürlich basiert unser Verhalten immer auf einer gewissen Impulsivität, zusammen mit den Kognitionen und den Emotionen. Die Frage ist, aus welchem Zentrum heraus wir aktiv werden. Das Enneagramm ist ein bekanntes Typenmodell, das mit dieser Dreiteilung von Herz, Kopf und Bauch arbeitet. Es kann interessant für alle sein, die insofern mehr wissen wollen. Andererseits könnten wir uns auch mit einem Kulturent-wicklungsmodell wie Spiral Dynamics (Clare W. Graves) beschäftigen, denn nicht nur bei Individuen, sondern auch in ganzen Kulturen erkennt man die Handschrift von Herz, Kopf oder Bauch. In unserer hauptsächlich funktional ausgerichteten Kultur wird die Impulsivität mit Regeln und Gesetzen gezähmt und auch die Gefühle haben es schwer. Doch ohne Gefühle gibt es keine lebensdienlich vernetzte Intelligenz. Und wir sind letztendlich viel eher nett als liebevoll zu nennen und bewegen uns, was unsere Herzentwicklung betrifft, auf dünnem Eis. Erst wenn unser Denken und Handeln mehr vom Herz bestimmt sein wird, beginnen wir, in einer individuellen und kulturellen Integrität zu ruhen, die vertrauenswürdig ist. Wollen wir unsere innere Dynamik mit den praktischen Mitteln der Kommunikationsentwicklung besser verstehen, dann können wir den Herz-Kopf- Bauch-Prozess (Gabriel Fritsch) heranziehen. Mit ihm stellen wir fest, dass es zwischen diesen drei Zentren eine Flussrichtung gibt, die lebensdienlich und integrativ ist und eine, die uns eher ins Abseits befördert. (Mehr dazu gerne auf Anfrage unter dem Stichwort Herz-Kopf-Bauch-Prozess.) Das lebendige Miteinander, das wir mit GFK-plus anstreben, braucht ein gewisses Zusammenspiel von Herz, Kopf und Bauch. Ohne den Bauch fehlt die impulsive Lebendigkeit, ohne den Kopf der Überblick und die Logik und ohne das Herz die achtsame Verbindung und die Verbundenheit. Wie wichtig die Gefühle für moderne Unternehmen sind und warum sie stärker berücksichtigt werden sollten, erfährst du in diesem Grundlagentext: Für GFK-plus brauchen wir uns nicht darauf zu konzentrieren, weil wir im Prozess automatisch mehr und mehr Achtsamkeit und Sensitivität entwickeln werden, da dieses Problem bei der Konstruktion des Modells berücksichtigt wurde. Mit GFK-plus erwarten wir eine stetige Entwicklung des Bewusstseins in den Systemen.
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